Archive for the 'Grundsätzliches' Category

23
Sep
10

IRRLANDFAHRT MIT HUHN 1

IRRLANDFAHRT MIT HUHN 1

Hühner höret die Signale:
Kein Ei sieht wie ein Anderes aus.
Kein Bild war je sein eigenes Bild
Und nur die erhabensten Gedanken
Rüttelten, wenn’s schlimm kam, an den Schranken.

idee

idee

Huhn ist kein WILD.
WILD ist total-diagonal
Und nie nur Personal.
Huhn lebt lieber in der Bodenhaltung,
Stellt sich fügsam der Verwaltung
Und findet darin seinen Spaß:
Es denkt sich WAS.
Durchschaut ganz souverän auch PSEUDOTRAUTES,
Scheißt auf VON-OBEN-VOR-GEKAUTES.

So bleibt noch Hoffnung auf den Hühnerschultern ruh’n.
Man schreitet schräg am Wind entlang.
Der Hahn kräht in den Sonnenuntergang:
„DAS Ei ALS-OB ist DAS-WAS-HÜHNER-TUN.“

JASON 2010

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19
Sep
10

Unser Huhn brütet

Zum ersten Mal konnte die Wissenschaft die interne Vorgänge beim langsamen, tiefen Denken (vulgo Brüten) sichtbar machen. Es ist so, wie man es sich doch dachte!

SUH brütet

13
Jun
10

stammtischs traum

Ein alter Traum des Stammtisches – und Vorschlag an OBBP: Tübingen tritt aus der BRD aus und schließt sich der Confoederatio Helvetica (vulgo: Schweiz) an. Vorteile: stabiles Geld, Maut erheben an der B27, Rottenburg wäre endlich wieder Ausland (warum endlich?) und die Uni wäre nicht immer Schlusslicht inter pares.
Jetzt hat man langsam auch in der Schweiz das Großartige dieser Idee begriffen, macht natürlich -wie in der Politik üblich- einen großen Sack auf – wird aber am Ende mit Tübingen ganz zufrieden sein. Odr?

SVP-will-der-Schweiz-Nachbargebiete-einverleiben (Danke an unseren schweizer Korrespondenten DS!)

13
Jun
10

allusion

zum sinn des schreibens

25
Mai
10

Und der Ekel, der Ekel wird auch immer größer!

Ein Thread gestern auf Facebook:

Eusebia Schreck:
„Und der Ekel, der Ekel wird auch immer größer!“ – J. Wertheimer
(Gestern um 12:30)

A. R.:
Herrlich, der alte Zausel!
(Gestern um 13:57)

Eusebia Schreck:
Ja, das war, als ich mit ihm und seinem Assi im Fahrstuhl nach oben gefahren bin, er mit Brezel und Kaffee. Beim Losfahren ruckelte der Fahrstuhl, und Wertheimer kippte seine halbe Tasse Kaffee gegen die Wand. Besagter Satz fiel. Im ersten Stock hielt der Fahrstuhl, und niemand stieg ein. Im zweiten hielt der Fahrstuhl, und niemand stieg ein, aber Wertheimers Intimfeind Phillippi lief vorbei, grinste und grüßte hämisch. Beim Aussteigen im dritten Stock meinte Wertheimer zu seinem Assi und mir (sinngemäß): „Jetzt ist aber wirklich alles an Katastrophen passiert, was auf dieser kurzen Fahrt passieren konnte!“ Ein unvergeßliches Erlebnis!
(Gestern um 14:42)

A. R.:
Ein bisschen erscheinen mir all diese Menschen im Rückblick wie Figuren aus einer tschechischen Kinderserie.
(Gestern um 15:22)

Eusebia Schreck:
Wie treffend!
(Gestern um 17:28)

M. W.:
Ein Hoch auf Fahrstuhlskurrilität
(Gestern um 18:12)

13
Mai
10

Ecclesia vs. Jugend

„Feindschaft will ich setzen“(1 Mos 3:15)
zwischen der „Ecclesia“ und der Jugend. Dazu entdeckt der S.U.H. eine treffliche Visualisierung:
Der Petersdom: vor der Kuppel ist ein sehr (unproportional hohes) rechtwinkliges ‚Gedöns'(L.H.); anthropomorph gleicht es einem Mann der sich die Hose bis zur Brust hochgezogen hat. Und da zeigt sich das Spannungsfeld zur heutigen Jugend, die sich (instinktiv!) die Hose bis zum Knie baumeln lässt: welch subtiler Widerstand! Danke, Jungs!

02
Apr
10

Karfreitagstrip

Alles hängt mit Allem zusammen 2

Aber die letzten Berührungspunkte, dort wo Synapse mit Synapse sich vereint, die liegen für immer im Nebel, wie tief man auch hinein taucht in das Meer des Unwissens.

Kuckstu:




Unser Huhn

tempus fugit

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